Portimplantation

Portimplantation zur Verabreichung von flüssigen Medikamenten.

Jedes Jahr werden tausenden von Patienten ein Portkathetersystem implantiert. Portkatheter bieten den Ärzten die Möglichkeit, Patienten auf schonende Art und Weise unter anderem medikamentös zu versorgen oder intravenös zu ernähren. Ein Portkathedersystem ermöglicht den Patienten in das gewohnte Umfeld zurückzukehren und ein Leben mit wenigen Einschränkungen zu leben.

Das "Legen" eines Portkathedersystems stellt hohe Anforderungen an Hygiene, Kompetenz und Sorgfalt. Wir im CPO-Zentrum sind erfahren im Umgang mit Portsystemen und qualifiziert diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Portimplantation zur Tumor- und Schmerztherapie

Bis jetzt hat die Krebs-Krankheit allen Versuchen der Forschung getrotzt, ihr Geheimnis ganz zu lüften. Auch die Bemühungen um Früherkennung und wirkungsvollere Behandlungsmethoden gehen nur in kleinen Schritten voran. Krebs umfasst verschiedene Varianten bösartiger Zellwucherungen (Tumore) und gilt als "Geißel der Menschheit". 

Nicht alle Tumore sind gleich. Ob ein Tumor gut- oder bösartig ist, hängt davon ab, aus welchen Zellen er hervorgeht und welcher Defekt in der Steuerzentrale aufgetreten ist. Prinzipiell gilt, dass ein früh erkannter Krebs – wenn er operiert werden kann – möglichst rasch entfernt werden sollte.

Dennoch wird bei manchen bösartigen Tumoren eine Strahlentherapie beziehungsweise Chemotherapie vorgezogen. Die Entscheidung hängt vom Ergebnis der Zelluntersuchung ab. Muss sich ein Patient einer Chemotherapie unterziehen, ist ein dauerhaftes Portkathetersystem für die Verabreichung der Medikamente sinnvoll. Eine wiederholte Strapazierung der Vene wird somit vermieden und punktionsionsbegleitende Entzündungen weitestgehend reduziert.

Der Portkatheter.
Portkatheter stellen immer eine Verbindung zwischen unsteriler Umgebung und sterilen Körperinneren der Patienten her. Hierbei unterscheidet man zwischen intravasalen, intrathekalen oder peritonealen Ports. Portkatheter können mit entsprechender Spezialnadel, je nach Hersteller, 2000 mal angestochen werden. Unabhängig davon kann ein Portkatheter bei richtiger Pflege beliebig lange im Körper verweilen. So ist es theoretisch möglich, dass ausgehend von einem Nadelwechsel pro Woche, der Portkatheter eine Liegezeit von 38 Jahren hat.

Quelle: www.port-katheder.de


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